Kommunikation & Kollaboration in digital-inklusiven Grundschulklassen
Eine videografische Studie dazu, wie Kinder beim Lernen mit digitalen Medien im inklusiven Grundschulunterricht interagieren und kollaborieren — und welche Bedingungen Teilhabe für alle ermöglichen.
Was die Studie zeigt
Individuelle Unterstützung ermöglicht Kollaboration
Gezielte Lernunterstützung erweist sich als Voraussetzung dafür, dass kooperatives Lernen mit digitalen Medien im inklusiven Unterricht gelingt.
Digitale Medien eröffnen neue Teilhabewege
Digitale Werkzeuge schaffen zusätzliche Ausdrucks- und Beteiligungsformen — bergen ohne Begleitung aber auch das Risiko digitaler Exklusion.
Die Aufgabengestaltung prägt die Interaktion
Offene, am UDL orientierte Aufgaben fördern reichhaltigere Kommunikations- und Aushandlungsprozesse zwischen den Lernenden.
Beobachtete Interaktionstypen (schematisch)
BeispieldatenPlatzhalter-Darstellung zur Veranschaulichung. Echte Anteilswerte aus der Videoanalyse können hier eingesetzt werden.
Wie untersucht wurde
| Aspekt | Beschreibung |
|---|---|
| Ansatz | Design-Based Research mit iterativen Unterrichtszyklen |
| Daten | Unterrichtsvideos von Gruppenarbeiten mit digitalen Medien |
| Auswertung | Kategoriengeleitete Videoanalyse von Interaktion & Kollaboration |
| Theoretischer Rahmen | Universal Design for Learning (diklusiv) |
| Kooperation | Prof. Dr. A. Kürzinger, T. Böttinger |
Stichprobengröße und weitere Kennwerte können ergänzt werden.