Künstliche Intelligenz, Diklusion und inklusive Bildung
Bildungsforschung an der Europa-Universität Flensburg mit Schwerpunkt Diklusion: Künstliche Intelligenz, digitale Medien und Teilhabe in der Bildung.
Dr. Lea Schulz forscht an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz, Sonderpädagogik und Sprachenbildung: mit dem Ziel, digitale Medien für die Teilhabe aller Lernenden nutzbar zu machen.
- Position
- Educational Engineer (verbeamtet), Europa-Universität Flensburg
- Institut
- Sonderpädagogik · Sprache & Kommunikation
- Programm
- „Zukunft Schule im digitalen Zeitalter“ (Landesprogramm)
- Schwerpunkt
- Diklusion , digitale Medien und Inklusion
- Projektleitung
- inklusiv.digital · Netzwerk Diklusion
- Qualifikation
- Dr. phil. (EUF, 2017) · Habilitation in Arbeit
Stationen
Educational Engineer, Europa-Universität Flensburg
Hauptamtliche Oberstudienrätin, IQSH
Sonderschullehrerin, Flensburg
Expertin für digitales Lernen & Bildungsjournalistin
Ausbildung & Qualifikation
Habilitation (kumulativ), EUF
Dr. phil., Europa-Universität Flensburg
2. Staatsexamen (Lehramt Sonderpädagogik)
1. Staatsexamen (Lehramt Sonderpädagogik), EUF
Neben Forschung und Lehre
Gutachten
Gutachten für Förderinstitutionen (BMBF, OER-Strategie des Bundes, Zürcher Digitalisierungsinitiative) und Tagungen (HCI, Inklusionsforscher:innentagung) sowie für Fachzeitschriften (u. a. QfI – Qualifizierung für Inklusion, MedienPädagogik, European Journal of Education, Fördermagazin Grundschule).
Jury & akademische Selbstverwaltung
Jurytätigkeit u. a. für den KI-Schulpreis und das KI-Innovationslabor. Beiräte des Zentrums für Bildungs-, Unterrichts-, Schul- und Sozialisationsforschung (ZeBUSS) und des Zentrums für Informations- und Medientechnologien (ZIMT) der Europa-Universität Flensburg (2022–2024).
Mitgliedschaften
GMK: Fachgruppensprecherin Schule (seit 2023) · VDS: Verband Sonderpädagogik · DGfE: Dt. Gesellschaft für Erziehungswissenschaft · dgs: Dt. Gesellschaft für Sprachheilpädagogik · Netzwerk Diklusion (Gründung & Leitung)
